Mit synthetischem Knochen überzogene Zahnimplantate

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Einige Forscher werden die Gelegenheit haben, in der nächsten Ausgabe des International Journal of Nanomanufacturing eine Studie über Zahnbeschichtungen zu veröffentlichen. Titan ist das am häufigsten verwendete Material für viele Zahnimplantate. Seine Oberfläche ist jedoch typischerweise inert: Dies macht es biokompatibel und wird bevorzugt, um unerwünschte Reaktionen des Immunsystems zu vermeiden. Es ist jedoch nicht bioaktiv und trägt daher weder zur Integration von Knochengewebe noch zum Knochengewebe bei Proliferation von Blutgefäßen. Der hier erläuterten Dichotomie wurde Rechnung getragen und führte zur Beschreibung eines synthetischen Knochengewebes aus Hydroxylapatit, das mit winzigen Glasfragmenten verstärkt ist. Professor JD Santos vom Biomedical Engineering Institute in Porto untersuchte insgesamt 27 Implantate mit einer Länge von 10 mm und einer Breite von fast 4 mm bei sieben Patienten auf das Vorhandensein dieser Beschichtung; Die Verbindung der ersten 18 erfolgte im Oberkiefer, während die letzten 9 auf der Ebene des Unterkiefers erfolgten. Eine vom Team sowohl nach drei als auch nach sechs Monaten durchgeführte Röntgenuntersuchung zeigte eine wirksame Steigerung der Bioaktivität des Implantats, allerdings war nur in einem Fall eine erzwungene Entfernung erforderlich. Die Forscher geben an, vollkommen zufrieden zu sein, denn es liege in jedem Fall an einer schlechten Positionierung und nicht an einer Wechselwirkung des Materials. [über nanowerk | Foto Luftkampf ]

Publicato: 2008-04-11Da: Bio Blog

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